Schuldnerberatungen in Charlottenburg Wilmersdorf (Berlin)

In Charlottenburg Wilmersdorf gibt es 2 Schuldnerberatungsstellen in der Datenbank von Schuldnerberatungen.org.

Arge Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

Bundesallee 206
10717 Charlottenburg Wilmersdorf

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Diakonisches Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V.

Hardenbergstr 9a
10623 Charlottenburg Wilmersdorf

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Schuldnerberatung für den Berliner Bezirk Charlottenburg

Für viele Wege zum Gericht ist der Bezirk Charlottenburg als Wohnort hingegen ideal, da sich dort eines der wichtigsten Gerichte in Berlin befindet. Das Amtsgericht Charlottenburg. Während für die Verbraucherinsolvenz der Antrag immer beim zuständigen Gericht im jeweiligen Bezirk einzureichen ist, muss der Antrag auf Regelinsolvenz generell beim Amtsgericht in Charlottenburg eingereicht werden. Zu viele Schuldner, zu wenig Schuldnerberatungen: Im Bezirk Charlottenburg ist die Lage bei Schuldner- und Insolvenzberatungen angespannt. Die Berater in den öffentlichen Stellen reichen bei weitem nicht aus, um allen Schuldnern eine adäquate Beratung zu bieten. Private Schuldnerberatungen können dieses Missverhältnis zwar ein wenig ausgleichen, aber dafür sind sie auch kostenpflichtig. Außerdem sollte immer genauestens darauf geachtet werden, dass es sich um eine seriöse Schuldnerberatung handelt. Horrende Kosten von mehreren tausend Euro sollten niemals aufgebracht werden für eine Schuldner- oder Insolvenzberatung – weder in Charlottenburg, noch in anderen Berliner Bezirken. Wilmersdorf ist der Bezirk mit der zweitniedrigsten Schuldnerquote in Berlin. Der Berliner Durchschnitt liegt bei etwa 13 Prozent, in Wilmersdorf beträgt die Quote unter 10 Prozent. Das heißt jedoch immer noch, dass fast jeder zehnte Bewohner aus Wilmersdorf überschuldet ist. Und das entspricht durchaus wieder dem gesamtdeutschen Durchschnitt. In Berlin gibt es nur einen Bezirk, der eine bessere Quote als Wilmersdorf vorzuweisen hat, und das ist Zehlendorf. Schlusslichter sind Wedding und Neukölln. Hauptauslöser für Schulden ist vor allem Arbeitslosigkeit. Fällt das Gehalt unerwartet weg oder wird drastisch gesenkt, so gibt es meist keine Möglichkeit, das finanzielle Defizit auszugleichen. Schnell wird dann der Überblick verloren, es werden immer mehr Schulden gemacht und ein Ausweg scheint unmöglich. Die Zahlen stimmen wieder: Nicht nur die Bürger von Berlin sind verschuldet. Auch Berlin selbst befindet sich immer noch in einer angespannten finanziellen Lage. Hierbei werden die Schulden nach Bezirken aufgeteilt. Anschließend wird beschlossen, welche Zahlen im nächsten Jahr realisiert werden müssen. Fast alle Berliner Bezirke, so auch Wilmersdorf, kämpfen sich langsam aus der Schuldenfalle. Es werden wieder schwarze Zahlen geschrieben. Um das zu realisieren muss jedoch eine Sparpolitik verfolgt werden, die nicht immer einfach ist. Vor allem im sozialen Sektor und damit auch im Schuldnerberatungsbereich fehlen oftmals nötige Investitionen, um die vielen Beratungsanfragen zu stemmen. Wilmersdorf ist der Bezirk mit der zweitniedrigsten Schuldnerquote in Berlin. Der Berliner Durchschnitt liegt bei etwa 13 Prozent, in Wilmersdorf beträgt die Quote unter 10 Prozent. Das heißt jedoch immer noch, dass fast jeder zehnte Bewohner aus Wilmersdorf überschuldet ist. Und das entspricht durchaus wieder dem gesamtdeutschen Durchschnitt. In Berlin gibt es nur einen Bezirk, der eine bessere Quote als Wilmersdorf vorzuweisen hat, und das ist Zehlendorf. Schlusslichter sind Wedding und Neukölln. Hauptauslöser für Schulden ist vor allem Arbeitslosigkeit. Fällt das Gehalt unerwartet weg oder wird drastisch gesenkt, so gibt es meist keine Möglichkeit, das finanzielle Defizit auszugleichen. Schnell wird dann der Überblick verloren, es werden immer mehr Schulden gemacht und ein Ausweg scheint unmöglich. Die Zahlen stimmen wieder: Nicht nur die Bürger von Berlin sind verschuldet. Auch Berlin selbst befindet sich immer noch in einer angespannten finanziellen Lage. Hierbei werden die Schulden nach Bezirken aufgeteilt. Anschließend wird beschlossen, welche Zahlen im nächsten Jahr realisiert werden müssen. Fast alle Berliner Bezirke, so auch Wilmersdorf, kämpfen sich langsam aus der Schuldenfalle. Es werden wieder schwarze Zahlen geschrieben. Um das zu realisieren muss jedoch eine Sparpolitik verfolgt werden, die nicht immer einfach ist. Vor allem im sozialen Sektor und damit auch im Schuldnerberatungsbereich fehlen oftmals nötige Investitionen, um die vielen Beratungsanfragen zu stemmen.

 

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